<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-6629392721547591550</id><updated>2012-02-14T13:32:43.364-08:00</updated><title type='text'>Reiseblog Israel</title><subtitle type='html'>Zack und weg! - Im Nachhinein war ich dann doch schneller weg als ich dachte.
Hier findet ihr meinen Blog in dem ich je nach Gelegenheit, Eindrücke (teilweise sogar in Farbe!!) meiner Reise mit Euch teilen werde.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://bauminisrael.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6629392721547591550/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bauminisrael.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Baum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11573804955276043052</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>10</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6629392721547591550.post-5750546060847944306</id><published>2008-01-13T07:29:00.000-08:00</published><updated>2008-01-13T07:57:27.915-08:00</updated><title type='text'>Rund um den See Genezereth</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_-Jk1wY12yNA/R4o0mlezcRI/AAAAAAAAASY/YeXZDh5QHuI/s1600-h/IMGP4161.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_-Jk1wY12yNA/R4o0mlezcRI/AAAAAAAAASY/YeXZDh5QHuI/s200/IMGP4161.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5154990560979939602" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Heute konnte ich obwohl ich so weit weg von zu Hause bin, einer grossen Leidenschaft von mir nachgehen. Ich habe mir ein Fahrrad vom Hostel ausgeliehen und habe eine Runde um den See Genezereth gedreht. Gestern war ich schon auf dem Berg der Seligpreisungen und in Kapernaum, sodass ich heute alle Sehenswuerdigkeiten einfach mal am Wegrand liegen gelassen habe. Ich konnte dann heute unter blauem Himmel gemuetlich durch die schoene Landschaft am See Genezerth radeln. Die Luft war bei der "hoehe" von 212 m unter dem Meeresspiegel dick genug, dass ich trotz meiner derzeit schlechten Form sogar gar keine Probleme mit der Luft hatte. Ein paar Huegel waren auch dabei, aber ueber den Meeresspiegel bin ich nicht gekommen ;). Es gibt auch davon neue Fotos zu sehen.&lt;br /&gt;Die letzten Tage habe ich in Haifa, Akko und Caesarea verbracht. Gestern konnte ich mit zwei Schweizern mit in den Golan fahren wo ich sogar den von mir geliebten und vermissten Schnee zu Gesicht bekam! :)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6629392721547591550-5750546060847944306?l=bauminisrael.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bauminisrael.blogspot.com/feeds/5750546060847944306/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6629392721547591550&amp;postID=5750546060847944306' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6629392721547591550/posts/default/5750546060847944306'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6629392721547591550/posts/default/5750546060847944306'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bauminisrael.blogspot.com/2008/01/rund-um-den-see-genezereth.html' title='Rund um den See Genezereth'/><author><name>Baum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11573804955276043052</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_-Jk1wY12yNA/R4o0mlezcRI/AAAAAAAAASY/YeXZDh5QHuI/s72-c/IMGP4161.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6629392721547591550.post-3889686711572351678</id><published>2007-12-27T08:07:00.000-08:00</published><updated>2007-12-29T08:18:04.336-08:00</updated><title type='text'>Schreibfaul</title><content type='html'>Aus schreibfaulheit habe ich schon lange keinen neuen Eintrag mehr geschrieben und habe im Moment auch nicht so die Lust drauf. Dafuer habe ich aber ein paar Bilder hochgeladen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6629392721547591550-3889686711572351678?l=bauminisrael.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bauminisrael.blogspot.com/feeds/3889686711572351678/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6629392721547591550&amp;postID=3889686711572351678' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6629392721547591550/posts/default/3889686711572351678'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6629392721547591550/posts/default/3889686711572351678'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bauminisrael.blogspot.com/2007/12/schreibfaul.html' title='Schreibfaul'/><author><name>Baum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11573804955276043052</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6629392721547591550.post-5800099465068238998</id><published>2007-11-23T19:36:00.000-08:00</published><updated>2007-11-24T19:10:20.299-08:00</updated><title type='text'>Jordanien und zurueck</title><content type='html'>Jetzt bin ich schon drei Monate weg, verlasse bald den Moshav aber war sonst nie laenger unterwegs als 2 Tage. Letzte Woche hatte ich endlich mal die Moeglichkeit fuer laengere Zeit etwas zu unternehmen, da ich eine ganze Woche frei hatte. Mein Ziel war Jordanien und davor ein Tag Ruhe in Eilat. &lt;br /&gt;Mein erster Stopp war also in Eilat, wo ich das Glueck hatte gleich auf dem Weg vom Busbahnhof zum Hostel ein deutsches Paerchen, Alexandra und Andre, zu treffen, die auch nach nach Jordanien weiterreisen wollten. In Eilat gab es nichts bosonderes ausser eine Landebahn, die direkt in die Innenstadt fuehrt, Strand und Korallen mit Fischen im Meer. Ich kombinierte also die letzten beiden Punkte und verbrachte einen Nachmittag mit Schnorcheln. Ansonsten bin ich durch Eilat gelaufen und habe geschlafen. An einem Abend habe ich mich noch mit einem Israeli getroffen, den ich im Bus getroffen hatte. &lt;br /&gt;Am sonntag Vormittag wurde es also ernst! Keinen halben Katzensprung entfernt liegt Jordanien und dazwischen die Grenze. Fuer mich immer ein aufregendes Erlebnis! Es war dann aber doch ganz harmlos. Der Taxifahrer, den wir baten uns nach Wadi Rum zu fahren, vermittelte uns erst zu seinem Bruder, der uns dann dort hin fuhr. In Wadi Rum trafen wir dann noch auf fuenf weitere Reisende, woraus sich eine Gruppe bildete, die sich in dieser Woch immer wieder zusammenkam. Unser Kontaktmann fuer eine Unterkunft in der Wueste, der uns auch guenstig hereinschleussete hiess Mohammed, der vertraute uns wiederum seinen Bruedern und Cousins an. Am fuehen Nachmittag startete also mein insgesamt zweiter Wuestenaufenthalt. Wir wurden in einem alten Toyota-Jeep in Minimalausstattung, die nicht mal einen Zuendschluessen beinhaltete, durch die Wueste kutschiert. Ich habe noch nie in einer richtigen fahrenden Kutsche gesessen aber die Fahrten mit dem Jeep waren sicher ganz aenlich. Stellt euch einfach vor, ihr sitzt in einer Kutsche des 16. Jahrhunderts und prescht damit ueber die damaligen holprigen Wege in einer Geschwindigkeit, mit der man auf so mancher modernen Landstrasse in Deutschland geblitzt werden kann. Auf dieser Art und Weise kamen wir also in der Wueste von A ueber B nach C. An der zweiten oder dritten Sehenswuerdigkeit in der Wueste geschah es, dass der zweite Jeep nicht mehr anspringen wollte. Das Problem wurde von den Beduinen ganz natuerlich mit Wasser und einem Stein geloest. Fuer mich amuesant, fuer Autobildleser, die lesen, dass bei Autos zukuenftig anhand von Computern die Panne festgestellt und soweit das Problem in der Elektronik liegt, auch behoben werden kann, unverstellbar. Zum Glueck bestand das Wesentliche der Elektronik an den drei Stromkabeln, die zum Starten des Motors aneinander gehalten wurden. Zum Sonnenuntergang sind wir dann in unserem "Sunshine-camp" angekommen. Es wurde zum Abend auch ganz schoen kalt und ich traeumte waehrend des Sonnenuntergangs neben meinen ueblichen Traeumereien insbesondere von der Jacke, die ich mir zuvor in Jerusalem nicht gekauft hatte. Abendessen und davor schon Tee gab es in einem gemuetlichen warmen Zelt. Anschliessend, sassen alle, unsere achtkoepfige Gruppe und eine weitere grosse Gruppe, unter dem hellen Sternenhimmel an einem Lagerfeuer waehrend die Beduinen Musik machten und sangen. &lt;br /&gt;Am naechsten Morgen reisten alle, ausser ein polnisches Paechen, einen Hollaender und mir, ab. Unser Ziel des Tages war der Gipfel der Berges Adani, welcher mit 1854 Metern der hoechste Berg Jordaniens ist. Im Gegensatz zu allen anderen Bergen, auf denen ich war, war dort keinerlei Weg oder Pfad zu finden. Unser Guide erwies sich als sehr wertvoll. Er lief ganz unbekuemmert in seinen Schlappen rauchend den steilen, steinigen Weg hinauf, waehrend wir in festen Schuhwerk hinterher krakselten. Vom Gipfel aus hatten wir dann einen unbeschreiblichen Ausblick auf die bizarren Felsen und Berge der Wueste und dem bunten Sand, in dem alles eingebettet war.&lt;br /&gt;Nach einem langen Aufenthalt auf dem Gipfel stiegen wir von dem Berg wieder hinab und fuhren mit ein paar Zwischenstopps zum Lager zurueck. Ich weiss es klingt langweilig, aber im Lager herrschte absolute Stille. Nur wenn ich etwas lief, hoehrte ich meine Schritte im Sand oder wenn etwas Wind durch die Wueste zog, hoehrte ich das Rauschen in meinen Ohren. Ich koennte ganz ehrlich Tage damit verbringen diesem Nichts zuzuhoehren! Zum Glueck kann ich mir im weitern Verlauf meiner Reise die Zeit dazu nehmen.&lt;br /&gt;Am naechsten Tag bin ich mit dem polnischen Paar nach Petra gefahren. Die Fahrt selber war sehr gruselig. Das Taxi war tiefergelegt, sodass wir aussteigen mussten, als eine Schwelle kam, getuned und der Fahrer war ein Prolo, der mit 160 ueber die Strassen raste. Die Geschwindigkeit und die Fahrweise war noch das geringere Uebel. Mir war viel unheimlicher, dass das Taxi schon beim Fahren von nicht so schnellen Geschwindigkeiten schlengelte und der Fahrer das Lenkrad auch immer schief hielt, damit der Taxt geradeaus fuhr. Wir kamen dann aber doch heile in Petra an. Und dieser Tag war nicht irgendein Tag. Es waren Wahlen in Jordanien was fuer die Jordanier Grund genug ist um durchzudrehen. Die Strassen waren voll mit hupenden Autos, die mit Jordanischen Flaggen und Plakaten der Kandidaten geschmueckt waren. Die kein Auto hatten waren so auf den Strassen. Glueck fuer uns. Wir wurden so von Anhaengern des Dr. Hunny zum Fladenbrot und Humus eingeladen. Frisch gestaerkt ging es also zum Wadi Musa. Dort warteten schon horrende Eintrittspreise auf uns. Eintagesticket: 20 Dinar (ca. 20 Euro), Zweitagesticket: 26 Dinar. Wir kauften uns also das Zweitagesticket und betraten den Wadi Musa ohne kontrolliert zu werden. Unmoeglich! Wir hatten eine intensieve Zeit in Petra, weshalb ich dann mit Dana und Bartocz am naechsten Tag nicht von unserem verschwendeten Ticket gebraucht machten sondern mit Alexandra und Andre nach Madaba fuhr. Dort gab es Mosaiken zu bestaunen und ein Halbtagestrip auf den Berg Nebo, ans Tote Meer und zum entspannen dann noch in die Becken eines heissen Wasserfalls. Am naechsten Tag ging es dann schon wieder an die Grenze und zurueck nach Israel mit dem Vorsatz noch mal nach Jordanien zu reisen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6629392721547591550-5800099465068238998?l=bauminisrael.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bauminisrael.blogspot.com/feeds/5800099465068238998/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6629392721547591550&amp;postID=5800099465068238998' title='49 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6629392721547591550/posts/default/5800099465068238998'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6629392721547591550/posts/default/5800099465068238998'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bauminisrael.blogspot.com/2007/11/jordanien-und-zurueck.html' title='Jordanien und zurueck'/><author><name>Baum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11573804955276043052</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>49</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6629392721547591550.post-3508077024386723970</id><published>2007-10-29T07:42:00.000-07:00</published><updated>2007-10-31T05:00:32.119-07:00</updated><title type='text'>Tel Aviv - Yafo</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_-Jk1wY12yNA/RyhuQjmimFI/AAAAAAAAAMY/uba90E1p49Q/s1600-h/IMGP3830.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_-Jk1wY12yNA/RyhuQjmimFI/AAAAAAAAAMY/uba90E1p49Q/s200/IMGP3830.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5127469406475163730" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Schon eine ganze Woche ist es her, als ich für 2 1/2 Tage nach Tel Aviv wollte. Ich wollte einfach mal einen Ausflug in eine richtige Stadt machen und nicht gerade nach Jerusalem. Ich war schon mal kurz in Tel Aviv, aber keinen tollen Eindruck. Sari, eine aus Finnland stammende Israelin, die, bis wir Nachtwächter anrücken, die Rezeption besetzt, schwärmte mir von Tel Aviv vor, worauf ich immer nur sagen konnte: "Ich fand's häßlich, aber vielleicht war ich auch nur in der falschen Ecke." Jetzt hieß es also zweite Chance für Tel Aviv.&lt;br /&gt;Am Vorabend zeichnete mir Sari noch die schönen Straßen und Plätze auf einer Karte ein und am nächsten Morgen ging es nach der Arbeit schon fast wie gewohnt schnell frühstücken und dann ab und weg! In Tel Aviv angekommen war ich auch in der ersten "schönen" Strasse. Ich musste hier falsch sein, dachte ich mir. Ein Blick auf die Karte und aufs Strassenschild reichte mir nicht. Nach dem viertem Blick war die Enttäuschung dann doch da. Ohne den Kopf hängen zu lassen lief ich weiter und weiter, auf der Suche nach einem schönen Ort, den es doch geben musste! Da ich nicht an den Strand wollte, war das aussichtslos. Ich lief stundenlang, die häßlichen Häuser bestaunend, die die Leute noch vergeblich versuchten frisch zu verputzen, durch die Strassen. Fackel die Bude doch einfach ab! Bei uns im Osten haben sie es auch nicht geschafft Plattenbauten in schön ansehliche Wohnhäuser zu verwandeln! Das einzige was man der Stadt ansehen kann, dass es eine riesen Menge Einwanderer gab, die irgendwo leben mussten und so Häuser her mussten. Und zwar schnell und möglichst günstig. Wenn man mal die Hochhausvariante dieser Wohnhäuser gesehen hat, ist dann Tel Aviv dann doch eine wahre Pracht! Mich hielt es aber in keiner Straße und auf keinem Platz besonders lange auf. Am Nachmittag kam ich dann doch in ein schmale Geschäftsstraße, die zumindest etwas wie "Flair" besaß. Ich schländerte dann noch über den Markt und dann hat es mir von Tel Aviv auch schon gereicht. Ich war dann am Strand und lief auf direktem Weg nach Yafo bzw. Jaffa. &lt;br /&gt;Dort begegnete mir das totale Kontrastprogramm! Extrem schön liegt die Stadt auf einem Hügel direkt am Meer. Man kann gemütlich durch die schmalen Gassen der Altstadt schländern oder auch durch die neueren Strassen. Also Yafo war die Reise dann wirklich wert! &lt;br /&gt;Es war dann schon Sonntag abend, ich war müde, wollte mich aber in meinem Hostel nicht gleich schlafen legen. Ich ging dann also in die Kirche. Wie die Kirche hieß weiss ich nicht mehr, es ist aber die Kirche, die zu dem Kirchturm gehört, den man auf dem Foto sieht. Den Gottesdienst werde ich sicher nicht vergessen! Es war ein katholischer Gottesdienst auf Polnisch. Ich verstand natürlich kein Wort, aber es war trotzdem oder gerade dadruch eine tolle Erfahrung. Die Kirche war echt schön und das Polnisch, was für mich wie elegantes und unverstanändlichen Genuschel klang, hypnotsierend. Wäre das ständige Knien und Stehen nicht gewesen, wäre ich tatsächlich in eine Art Trance gefallen. Und dann geschah es: Nicht mal ein katholischer Gottesdienst im heiligen Land ist vor Handyklingeln sicher! Das Klingeln kam aus meiner Ecke, worauf, die Frau neben mir hastig in ihrer Handtasche nach dem Handy suchte, dann aber doch erleichtert aufblickte. Die Frau vor mir, war also die Übeltäterin! Alledings viel kleverer als die Frau neben mir. Sie schmiß ihre Tasche hastig auf dem Boden und begann auf wie irre auf der Tasche herumzutrampeln. Ein älterer Herr auf der anderen Seite des Ganges versuchte ihr mit Handbewegungen verständlich zu machen, dass sie doch das Handy aus der Tasche holen und ausschalten solle. Vergebens! Das Handy mit der ganzen Tasche musste dran glauben! Der Anblick war brutal und ich bin fast geplatzt.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag sah ich mir Yafo noch mal genauer in Ruhe an und fuhr dann früher als geplant zurück nach Jad haShmona.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: Yafo war super! Tel Aviv nicht! Wobei ich werder an den Strand von Einkaufen wollte und das Nachtleben interssierte mich auch nicht. Das war sicher der Fehler...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6629392721547591550-3508077024386723970?l=bauminisrael.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bauminisrael.blogspot.com/feeds/3508077024386723970/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6629392721547591550&amp;postID=3508077024386723970' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6629392721547591550/posts/default/3508077024386723970'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6629392721547591550/posts/default/3508077024386723970'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bauminisrael.blogspot.com/2007/10/tel-aviv-yafo.html' title='Tel Aviv - Yafo'/><author><name>Baum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11573804955276043052</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_-Jk1wY12yNA/RyhuQjmimFI/AAAAAAAAAMY/uba90E1p49Q/s72-c/IMGP3830.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6629392721547591550.post-5482768259075881073</id><published>2007-10-06T10:42:00.000-07:00</published><updated>2007-10-11T23:17:12.971-07:00</updated><title type='text'>Mit passenden Schuhwerk in die Hitze</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_-Jk1wY12yNA/Rw8KBa7k6QI/AAAAAAAAAII/9EtHQiYNRPU/s1600-h/IMG_1019.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_-Jk1wY12yNA/Rw8KBa7k6QI/AAAAAAAAAII/9EtHQiYNRPU/s320/IMG_1019.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5120322320868894978" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am Montag war es mal wieder soweit und es klingt fast schon nach Routine: Ein freier Tag! Dieses mal nur einer, aber trotzdem genug Zeit um etwas zu unternehmen. Um 7 Uhr war meine Schicht vorbei, die Sonne schien wie an allen vorigen Tagen seit meinem Israelaufenthalt und ich hatte bereits 15 Stunden nicht geschlafen. Also die besten Grundvorraussetzungen für einen Ausflug ans Tote Meer! Schnell gefrühstückt und Sachen gepackt und schon gings auf den letzten Drücker los an die Bushaltestelle. Fast wie erwartet und hier im Blog schon gar nicht mehr erwehnenswert, kam der Bus nicht, dafür aber eine nette Frau vom Moshav, die uns (Chrisi, eine Voluntärin aus Deutschland, und mich) nach Jerusalem mitnahm. Dort entschieden wir uns zuerst die ehemalige Festung Masada zu besichtigen und dann in Richtung Wasser zu fahren. Am Fuß der Berges angekommen, entscheiden wir uns in Anbetracht der vielen Zeit, die wir hatten und des Geldes, das wir nicht hatten, zu laufen, anstatt mit der Gondel zu fahren. Wir schlenderten los und bestaunteten die vielen anderen Deutschen Touristen, mit was für einen sportlichen Engagement sie den Berg hinauf oder hinab rannten. Teilweise noch mit Kommentaren wie: "Hier, wie bei den Gebirgsjägern! Das jetzt nur noch mit einem 30 kg Rucksack UND MG kommt auch noch!...". Mir war dann die etwas gediegernere Variante mit FlipFlops im "Jesus-Style" lieber. Als wir oben ankamen, wurden wir von den anderen Deutschen Touries begrüßt, die unserem Schuhwerk höchsten Respekt aussprachen. Es war dann um die Mittagszeit als wir die 400 Höhenmeter auf 3 km hinter uns brachten und uns dann schätzungsweise auf ca. 0m auf dem Meeresspiegel befanden. Wozu dann überhaupt der ganze Stress?! &lt;br /&gt;Die Sonne brannte und die Lust auf Ruinen war uns auch vergangen. Wir schehrten alle Berge, Felsen und Ruinen einfach über den ruhmreichen Kamm der Steine, schossen Fotos für die Zurückgeblibenen in der Heimat und liefen auf der Hochebene herum. Uns wurde dann entscheiden zu heiß unter der Sonne und mussten den Berg jetzt wieder hinunter. Wir hatten doppeltes Glück, weil zum einen der Abstieg sehr fix ging und zum anderen es nicht mehr so knall heiß war, als wir in En Gedi zum schwimmen ankamen. Es war sogar schon relativ spät. Wir hielten uns also auch nicht sehr lange am Wasser auf. Nur schnell das "Drifting in the Water" genossen, Fotos geschossen, an nächsten Kiosk ein Eis gekauft und ab an die Bushaltestelle in der Hoffnung, dass der Bus bald kommt (was man nie weiß). Soweit sogut! Nur schade, dass es so nicht bleiben sollte. Um etwa 16:30 Uhr waren wir an der Bushaltestelle und ab diesem Moment war Gedult und Durchhaltevermögen gefragt. &lt;br /&gt;Mir wurde langweilig und wurde müde, Chrisi wurde auch langweilig, wurde müde, bekam Kopfschmerzen und wurde übel. Nach einer dreiviertel Stunde kam dann der Bus! So schnell er plötzlich da war, war er auch wieder weg. Um 18:30 Uhr kam dann nun endlich der nächste Bus, der uns dann auch mitnahm. Mir war immernoch langweilig und war inzwischen nach 26,5 Stunden so müde, dass ich ohne lange Wiederstand leisten zu können, es war inzwischen auch schon längst dunkel, einschlief. Und Chrisi? Nun ja, ich wachte so nach einer halben Stunde Schlaf auf, hatte keine Ahnung, wo ich bin aber fragte Chrisi wie es ihr ginge, woraufhin sie nur mit dem Kommentar "Das war dann wohl mein Eis" kurz einen Plastikbeutel mit einer undefinierbaren Flüssigkeit anhob. Ich sagte, dass wir sicher bald in Jerusalem seien und wir dann sicher auch ganz schnell wieder in Jad hsShmona sind. War leider nicht so. Aber nach einer ziehenden Fahrt, einem kurzen Aufenthalt in Jerusalem und einer weiteren kürzeren Fahrt kamen wir dann doch recht happy, unversehrt und mit Sonnenstich in Jad haShmona an.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6629392721547591550-5482768259075881073?l=bauminisrael.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bauminisrael.blogspot.com/feeds/5482768259075881073/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6629392721547591550&amp;postID=5482768259075881073' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6629392721547591550/posts/default/5482768259075881073'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6629392721547591550/posts/default/5482768259075881073'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bauminisrael.blogspot.com/2007/10/mit-passenden-schuhwerk-in-die-hitze.html' title='Mit passenden Schuhwerk in die Hitze'/><author><name>Baum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11573804955276043052</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_-Jk1wY12yNA/Rw8KBa7k6QI/AAAAAAAAAII/9EtHQiYNRPU/s72-c/IMG_1019.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6629392721547591550.post-3239828846260029203</id><published>2007-10-02T17:08:00.000-07:00</published><updated>2007-10-06T08:56:19.164-07:00</updated><title type='text'>Ab in die Wueste und zurueck</title><content type='html'>&lt;div&gt;Am Sonntag bin ich alleine, nachdem der Plan mit zwei anderen Voluntaeren nach Elat zu fahren platzte, nach Mitzpe Ramon (im Negev) gefahren. Nach Feierabend am Sonntag Morgen habe ich wahrlos saemtliche Dinge, die mir in die Haende gefallen sind, in meinen Rucksack geworfen und es ging los. Ich bin erst nach Ber Sheva gefahren um von dort aus nach Mitzpe Ramon zu fahren. Als ich in Ber Sheva austieg fuehlte ich mich voellig fehl am Platz. Um mich herum waren nur Soldaten! Immhin sicher, dachte ich mir, und ein Schild verriet mir, dass ich tatsaechlich in Ber Sheva war. Jedenfalls bin ich nachmittags in Mitzpe Ramon angekommen und bin dort gleich einem Backpacker aus Maiz vor die Fuesse gelaufen. Mit ihm bin ich dann zu dem Hostel, das er gerade verlies und ich beziehen wollte, gelaufen. Das Hostel hiess "Silent Arrows" und der Name verraet schon sehr viel ueber den Ort und die Wueste dort ansich. Es herrscht absolute Stille und eine angenehme Leere. An diesem Abend habe ich noch mit den einzigen weiteren Gaesten Karten gespielt und ansonsten die Fuesse hochgelegt und die Wueste bei Nacht genossen. Jedoch habe ich mich schnell unter meine warme Decke gekuschelt, weil draussen eine saukalter Wind wehte. Irgendwann wurde ich dann von Duesenjaegerlaerm geweckt und es war schon sehr heiss. Ich packte mir meinen kleinen Rucksack voll mit Wasser und machte mich auf dem Weg zum Avdat Nationalpark. Ich sagte dem Busfahre wo ich hinwollte woraufhin er mich genau an der falschen Stelle absetzte. Also stand ich dann in der prallen Sonne 10 km von meinem Ziel entfernt. Die Strasse war nicht sonderlich stark befahren also begann ich zu laufen in der Hoffnung, dass ich bald von einem netten Autofahrer mitgenommen wurde. So war es dann auch! Bis dahin waren schon meine 1,5 Liter Flasche so gut wie leer und ich fuellte sie dort neu auf und kaufte mir eine Zusaetzliche, genoss im Schatten ein Eis und lief los.&lt;br /&gt;Mein Weg fuehrte an der Strasse 3 km in das Tal bis zum Eingang des Nationalparks af den weg dorthin sprangen an den seiten schon Steinboecke durch die Gegend. Im Nationalpark selber musste ich erstmal festellen, dass keine grosse Chance auf Schatten bestand, da die Sonne direkt ueber der Schlucht stand und keine Anstalten machte sich wo anders hin zu bewegen. Die, wenn auch kurze Tour duch den Nationalpark war wirklich sehr schoen und ich wurde liebevoll von einer Gruppe groelender Prolos der Altersufen 13-35 begleitet. Diese waren von dem Hall in der Schlucht enorm fasziniert und ich war dann doch froh sie hier zu erleben und nicht in einer Kreuzfahrerkirche, wo ein Ton nach 10 Sekunden noch nicht verstummt ist. Der Weg fuehrte an den Gewaessern einer Quelle und an unterschiedlichen gruenen Pflanzen, die alle eingeaengt in der Schlucht sassen, vorbei und an den beiden Felswaenden konnte man immer wieder Hoehlen sehen. Schliesslich kam ich am Ende an und machte noch mal eine Pause unter Baeumen um doch noch etwas Schatten zu erwischen. Dann folgte ein Anstieg ueber steilen, engen Treppen und Leitern aus der Schlucht herraus und siehe da: ich war an dem Platz, an dem mich schon der Busfahrer abgesetzt hatte. Sollte das ein Zeichen sein? Quatsch, das ist nur die Hitze die aus dem Hirn einen Matschklumpen macht!&lt;br /&gt;Ich lief weiterhin unter staendigem Wasserverlust an die Bushaltestelle, die wie jede andere Bushaltestelle mir nicht verraten wollte, wann der naechste Bus kommt, und wartete. Es kamen kaum Autos dafuer aber eine riesige Gruppe Rennradfahrer hinter denen den Polizei herfuhr und sich dahinter eine lange schlange Autos hinterher zog. Mein Bus war auch dabei! Ich war frohen Mutes mich in den klimatisierten Bus setzen zu koennen, aber meine Stimmung schwengte mit dem Losfahren ganz schnell in Todesaengste um. Ich schnallte mich an und musste trotz der angenehmen kuehle im Bus weiterschwitzen. Es ist natuerlich fuer den Busfahrer klar, dass man in einer ewig langen Schlange staendig zum ueberholen auf der Gegenfahrbahn fahren muss um sich dann im letzten Moment, wenn dann Gegenfehrker kam, in die naechste Luecke, die natuerlich alle fuer einen riesen Bus geschaffen waren, zu quetschen. Ich bin dann aber doch doch noch heile in Mitzpe Ramon ausgeschtiegen und dachte mir, das naechste mal einen Trip nach Gaza zu unternehmen, weil ich da wenigstens was interssantes erlebe, wenn ich schon mein Leben aufs spiel setze.&lt;br /&gt;Der Abend war dann sehr kurz, weil ich sehr muede war. Am naechsten Morgen habe ich dann noch einen Spaziergang am Krater entlang gemacht, der dem Grand Canyon in den USA schon sehr nahekommt, und fuhr dann zurueck nach Jad haShmona.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6629392721547591550-3239828846260029203?l=bauminisrael.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bauminisrael.blogspot.com/feeds/3239828846260029203/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6629392721547591550&amp;postID=3239828846260029203' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6629392721547591550/posts/default/3239828846260029203'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6629392721547591550/posts/default/3239828846260029203'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bauminisrael.blogspot.com/2007/10/ab-in-die-wueste-und-zurueck.html' title='Ab in die Wueste und zurueck'/><author><name>Baum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11573804955276043052</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6629392721547591550.post-7738377697199842200</id><published>2007-09-25T10:37:00.000-07:00</published><updated>2007-09-25T10:43:37.945-07:00</updated><title type='text'>Das Tote Meer...</title><content type='html'>...DER HAMMER! Auch wenn der Nama etwas traurig klingt ist das Meer doch das gechillteste aller Meere. Kein Stress mit Wellen und kein Stress sich uebern dem Wasser halten zu muessen. Einfach herrlich! Da kann man sich wirklich im warsten Sinne des Wortes treiben lassen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6629392721547591550-7738377697199842200?l=bauminisrael.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bauminisrael.blogspot.com/feeds/7738377697199842200/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6629392721547591550&amp;postID=7738377697199842200' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6629392721547591550/posts/default/7738377697199842200'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6629392721547591550/posts/default/7738377697199842200'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bauminisrael.blogspot.com/2007/09/das-tote-meer.html' title='Das Tote Meer...'/><author><name>Baum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11573804955276043052</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6629392721547591550.post-931769891019104349</id><published>2007-09-17T16:46:00.000-07:00</published><updated>2007-09-17T19:01:10.226-07:00</updated><title type='text'>Abendteuer Bethlehem</title><content type='html'>Gestern bin ich, nachdem ich es schon lange vorhatte, nach Jerusalem gekommen. Ich wollte mir einfach etwas die Altstadt ansehen, aber wusste nicht genau wo ich hinwollte, da es da eine Menge zu sehen gibt. Also dachte ich mir: Grabeskirche! Der Ort, wo gerade an Ostern riesige Menschenmassen hinpilgern. Da alles etwas unuebersichtlich ist, bin ich einfach so etwas durch die Gassen geschlaendert um mir einen Eindruck zu verschaffen. Dabei traf ich einen sehr freudlichen Araber oder auch Palaestinaenser, der aus Bethlehem kommt und soger Deutsch spricht. Er sagte er habe heute nichts mehr vor und koenne mir etwas die Stadt zeigen, was immer ich sehen wolle. Also waren wir in der Grabeskirche und fuehrte mich etwas durch die Altstadt. Er lud mich zu sich nach Bethlehm ein und meinte er koenne mir dort die Geburtskirche zeigen. Ich war guten Mutes also ging es ins nahegelegene Bethlehem. Die fahrt im Sherut war.....RASANT!!! Der Motor musste eine durchschnittliche Umdrehungszahl von 4000+  gehabt haben. Neben dem lautem Gegroehle des Motors war immer wieder das gequaelte Quietschen der Reifen zu hoehren. Kaum war man duch ein paar Wohngebiete gefahren kam man schon an der Mauer vorbei und man war 1 fix 3 in Bethlehem. Wir liefen zu seinem Haus in dem er mit seine Mutter lebt. Im gegensatz zu den Staubigen Strassen war es im Haus plitzeplank sauber und ich genoss eine sehr zuvorkommende Gastfreundschaft. Nachdem wir uns mit Grapefruitsaft und etwas Kuchen gestarkt haben sind wir zur Geburtskirche in der viele Christliche Kirchen durch eine eigene "Ecke" vertreten sind. Die Kirche ist sehr aussergewoehnlich! Man sieht an den kleinen Ueberbleibseln des Mosaikbodens und an sehr schwer wahrzunehmenden Malereien an den Saeulen, dass es einst eine praechtige Kirche gewesen sein muss bis sie von den Byzantinern zerstoert und verbrannt wurde. Heute ist sie eher ueppig aber sehr besonders.&lt;br /&gt;Da war es auch schon spaet am Nachmittag und ich musste zurueck, weil ich abends dann wieder arbeiten musste. Er beschieb mir den Weg zum Checkpoint hinter dem dann schon Sheruts warten sollten. Ich verirrte mich und das war auch erst der Anfang von der Rueckfahrt. Ich verirrte mich in einer Wohngegend und landete in einer Sackgasse. Ich allein Bethlehem, kein Mensch auf der Strasse, es was schwer am Daemmern und es wurde auch richtig frisch. Nur hin und wieder kam mal ein altes klappriges Auto mit quietschenden Reifen um die Ecke gerast, mit meistens zwei jungen, stolzen Araber verschiedener Altersstufen als Insassen, zu deren Ehren ich immer schleunigst aus dem Weg sprang um nicht ueberfahren zu werden. Es war dann ein vielleicht 30 jaehriger Araber, der von einem Balkon eines schoenen Hauses mit gepflegten Vorgarten, auf englisch nur meinte "Hi, it seems you're stucked". Er erklaerte mir noch mal den Weg und ich war froh zu hoehren, dass ich doch relativ dich am Checkpoint war. Schliesslich gelang ich zum Checkpoint der auf einem Huegel lag. Da stand ich dann leicht frierend neben einer schlange Autos vor dem Tor einer Mauer, die locker vier bis fuenf Meter aus dem Boden ragt. Daneben noch ein Wachturm. Ich draengelte mich vor die Autos an den Schlater wo mich eine huebsche Israelin (ich fragte mich ob die Israelis nur ihre huebschesten Polizistinnen an die Grenzkontrollen lassen - die am Flughafen war auch schon so huebsch) freundlich in die Richtung schickte, wo man als Fussgaenger langzugehen hat. Ich landete dann in einer unuebersichtlichen Halle, sah keinen Menschen hoehrte nur laute aggressieve Rufe aus Lautsprechern in einer Sprache die ich nicht verstand. Da endeckte ich dann doch Menschen! Ueber mir standen auf einem Gitter drei Soldaten mit Maschienengewehren. Einer sach mich und winkte mich vor einen der vielen Durchgangsgitter, die alle auf Rot standen. Es dauerte ein paar Minuten, bis die groben Rufe verstummten und mein Durchgangsgitter auf gruen schaltete. Da stand ich dann von den vorrigen Rufen eingeschuechtert mit Rucksack auf dem Ruecken, Fotoapperat um den Hals und Reisepass in der Hand vor drei weiteren Soldaten mit Maschienengewehren. Ploetzlich geschah es: Die Soldaten laechelten und ich war verwirrt! Zwischen uns war nur eine Durchlaeuchtungsmschiene wie am Flughafen. Schnell die Sachen aufs Band legen und dann nichts wie durch den einsamen Tuerrahmen durch, mit der Hoffnung, auf dass er nicht piept. Uff - kein Piepen! Das erleichterte mich ein wenig. Trotzdem hieht ich den Soldaten schnell meinen Reisepass rechtfertigend unter die Nase. Die drei hatten aber allen Anschein nach nichts besseres zu tun als den vor mir, muss wohl ein Araber gewesen sein, anzuschreien, mich jetzt nett anzulaecheln, Mamis und Papis 25 Jahre alte Minolta x700 mit "Nice Camara" zu loben und meinen Reisepass nicht zu beachten! Irritiert ging ich weiter und hielt einem weiteren Soldaten an einer weiteren Durchgangssperre meinen Reisepass unter die Nase, der mich, ohne auch nur einen Blick auf meinen Reisepass zu verschwenden, durchwinkte. Frechheit meinen Reisepass so zu demuetigen! Ich kam aus dem schraeklichen Gebaeude raus, es war schon fast dunkel und rechts von mir begruesste mich ein Banner mit der Aufschrift "Jerusalem-Bethlehem - Love and Peace".&lt;br /&gt;Ich kam zur Strasse an der drei Reisebusse standen aber nicht wie ich dachte drei Sheruts. Ich wartete kurz, dann fragte ich einen Busfahrer wo denn die Sheruts seien, der mir dann sagte, dass eins kommen solle. Also warte ich etwas und sah wie ein Moslimisches Ehepaar anfang in die einzig moegliche Richtung zu laufen. Ich wartete noch etwas, es wurde dunkel und ich ging wieder zum Busfahrer, der mir dann sagte, dass eins kommen solle, aber wenn ich schon mal los laufe komme ich an eine Strasse, an der mehr Busse fahren. Also lief ich los und kam an die besagte Strasse. Busse kamen aber nicht. Also richtete ich meinen Finger auf die Strasse und hoffte, dass mich jemand mitnimmt. Es hielt ein Taxi, schickte es aber wieder weg, weil mir 50 Schekel zu teuer waren. Ich warte weiter und lief zusammen mit dem Moslimischen Ehepaar weiter nach Jerusalem und hofften auf einen Bus. Da, wieder ein Taxi! "How much is it to the Jaffa Road?", fragte ich. "5o Shekels", antwortete der Fahrer. "Scheiss aufs Geld, ich will hier weg!!", dache ich mir und stieg ein in mit der Hoffnung, dass das Ehepaar auch einstieg, weil wir uns die Fahrt haetten teilen koennen. Sie wollten auch, aber der Fahrer wollte sie nicht in seinem Taxi haben. So kam ich dann zum Busbahnhof und in den Bus den ich brauchte. Ich war so erleichtert als ich im Bus sass, dass ich einschlief. Ich wache auf und sah in den Sitzen vor mir nur orthodoxe Juden und Haeuser an den Strassenraendern. "Supi! Ich bin in Kyriat Yearim (eine juedische Siedlung, desshalb die ganzen orthodoxen Juden), da bin ich ja in fuenf Minuten in Jad haShmona! Der Bus hiehlt, alle stiegen aus und ich blieb erwartungsvoll sitzen. Da sah mich der Busfahrer duch den Spiegel an und ruf mir etwas auf Hebaeisch zu. Ich ging nach forne und sagt nur "Jad haShmona". Daraufhin fuchtelte er mit seinen Haenden in der Luft herum und schrie mich an. Ich verstand kein Wort, wusste dass mir da auch nicht mein "Kauderwelsch - Hebraeisch"-Buch weiterhelfen wuerde, bedankte mich und stieg aus. 20 Minuten spaeter erreichte ich dann endlich Jad haShomna.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6629392721547591550-931769891019104349?l=bauminisrael.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bauminisrael.blogspot.com/feeds/931769891019104349/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6629392721547591550&amp;postID=931769891019104349' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6629392721547591550/posts/default/931769891019104349'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6629392721547591550/posts/default/931769891019104349'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bauminisrael.blogspot.com/2007/09/abendteuer-bethlehem.html' title='Abendteuer Bethlehem'/><author><name>Baum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11573804955276043052</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6629392721547591550.post-3367013542484184373</id><published>2007-09-05T15:43:00.000-07:00</published><updated>2007-09-05T17:54:20.132-07:00</updated><title type='text'>Je später der abend....</title><content type='html'>Eine Woche ist jetzt schon fast rum und ich muss schwer nachdenken, was ich alles gemacht habe.&lt;br /&gt;Ich kam sehr unkompliziert recht frueh in Jad hsShmona an. Das lag daran, dass ich im Flugzeug von Prag nach Tel Aviv zufällig neben einer Frau sass, die Jad haShmona kennt und selber nach Jerusalem gefahren ist. Sie hat mir sehr geholfen, was fuer mich entsprechend entspannend war.&lt;br /&gt;Zunächst ein paar Worte zu Jad haShmona, da ich die meiste Zeit hier verbringe:&lt;br /&gt;Jad haShmona ist ein Moshav, der etwa 15 km westlich von Jerusalem liegt. Man kommt sehr einfach weg und ist auch ganz schnell dort, wo man hin möchte. Ich lebe hier sehr einfach und Orte wie zum Beispiel das Klo sind absolut keine Pracht. Jad haShmona selber ist allerdings sehr schön und liegt sehr edyllisch auf einem Huegel. Die Leute vom Moshav und die Voluntäre sind sehr nett und offen und gar nicht so schroff, wie man es von vielen Israelis behauptet. Das Schönste ist hier der "Biblical Garden". Das ist ein Garten, der unglaublich schoen an einem Hang angelegt ist, sodass man eine tolle Aussicht auf das Umland hat. Man blickt richtung Westen, sodass man dort wärend des Sonnenuntergangs wunderbar seine Seele baumeln lassen, und sonst gemuetlich sitzen, entspannen, lesen und was immer man in Ruhe machen möchte, machen kann. Nicht umsonst waren hier in der Zeit, in der ich hier bin schon zwei Hochzeiten in dem Biblical Garden.&lt;br /&gt;Ich hatte das Glueck, dass ich durch den Sabbat, der Freitags um 17:00 Uhr beginnt und Samstags um 20:00 uhr endet, zwei freie Tage ohne arbeite hatte. Ich hatte also Zeit die Volutäre und den Ort kennen zu lernen. Freitag abend war von den IBEX-Schuelern (IBEX ist ein Theologisches College in CA) organierter Gottesdienst. Samstag morgen war auch schon der nächste vom Moshav und da war der Sabbat auch schon fast vorbei. Am Nachmittag habe die Gelegenheit spontan genutzt mit einem Jungen Ehepaar aus Columbien nach Jerusalem zu fahren. Der Chef vom Restaurant ist Araber und musste nach Jerusalem, was unsere Chance war, weil wärend des Sabbats kein Bus fährt. Der Nachmittag war echt super! Jerusalem war wie eine Geisterstadt. Kein Mensch war auf der Strasse vom "neuem" Jerusalem! Echt tote Hose auf der Hauptgeschäftsstrasse! In der Altstadt war es aber etwas belebter. Wäre dort auch niemand gewesen hätte ich es auch mit der Angst zu tun bekommen. Wir hatten leider nicht viel Zeit also sind wir nur etwas durch das Christliche, Arminische und Juedische Viertel geschländert und waren an der Klagemauer. Jerusalem ist sehr beindruckend, allerdings weiss ich noch nicht genau, was ich von Jerusalem halten soll. Viele hier machen ein riesen Ding aus Jerusalem, aber ich finde es auch etwas Verrueckt. Vorraussichtlich werde ich am Freitag wieder dort sein.&lt;br /&gt;Am Sonntag musste ich dann zum ersten Mal arbeiten. Ich bin bei der Nachtwache, hatte einen Armee-Schnellkurs und laufe jetzt 4x in einer Nacht mit einer Handfeuerwaffe duch Jad hsShmona. Nein, Spass beiseite. Es ist ein recht lockerer Job. Das schwierigste ist die Augen offen zu halten. Die Gegend hier ist auch absolut sicher! Die Nachtwache ist nur zur Prävention gegen Einbrueche. Um 22:00 Uhr geht es los und bis 7:00 Uhr ueberwacht man die Kameras und läuft/fährt Patrouille ein paar mal in der Nacht. Der Sinn ist nicht Einbrächer zu fangen sondern präsent zu sein, dass gar nicht erst Einbrecher kommen, oder wieder abhauen. Also: Kein Grund zur Sorge. Gefährlicher wäre es, dass man sich beim Housekeeping verletzt. Im moment hänge ich hier mit zwei anderen Volutären aus den USA und Kroatien rum.&lt;br /&gt;Neulich war ich mit zwei Finnen am Strand von Tel Aviv. Der Strand und das Wasser waren wirklich schön aber Tel Aviv war nur hässlich und ohne Charakter. Villeicht waren wir auch einfach in der falschen Ecke.&lt;br /&gt;Heute war ich aber bei Abu Gosh und Quiriat Yearim bei einer Kirche von den Kreuzrittern. Die Kirche selber hat eine lange Geschichte hinter sich. Viel "wichtiger" ist aber, dass an dem Ort an dem die Kirche steht (Es ist ein Huegel und dazu auch ein Tell), die Bundeslade 60 Jahre lang aufgehoben wurde, nachdem sie in der Hand der Philister war und diese sie verloren hatten, bis sie von König David nach Jerusalem gebracht wurde.&lt;br /&gt;Es gibt hier wirklich viel zu sehen und zu erleben. Meiner Einer setzt sich jetzt aber ins Auto und fährt eine Runde.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6629392721547591550-3367013542484184373?l=bauminisrael.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bauminisrael.blogspot.com/feeds/3367013542484184373/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6629392721547591550&amp;postID=3367013542484184373' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6629392721547591550/posts/default/3367013542484184373'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6629392721547591550/posts/default/3367013542484184373'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bauminisrael.blogspot.com/2007/09/je-spter-der-abend.html' title='Je später der abend....'/><author><name>Baum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11573804955276043052</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6629392721547591550.post-8325275898382350822</id><published>2007-08-30T02:25:00.000-07:00</published><updated>2007-08-30T02:40:40.237-07:00</updated><title type='text'>Ab die Post!</title><content type='html'>Was mache ich nur 9 1/2 Stunden vor Abflug? Vielleicht endlich mal den Rucksack wirklich fertig packen und einfach die letzten Dinge oben hineinwerfen?-Nein, viel zum mühsam. Lieber noch mal ein kleiner Ausflug in die große, weite Welt von Youtube.&lt;br /&gt;Aber heute wird es ernst: Ein Flug nach Israel im dem Plan 6 Monate dort zu bleiben. Heute Nacht werde ich wohl nicht viel schlafen sondern im Flieger oder am Flughafen von Prag sitzen bis ich morgen früh in Tel Aviv ankomme und direkt zu meinem Ziel für die kommenden drei Monate weiterreisen. Der erste Halt heißt: Yad haShmona.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na, dann mal 1 fix 3 den Rucksack fertig packen und los!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6629392721547591550-8325275898382350822?l=bauminisrael.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bauminisrael.blogspot.com/feeds/8325275898382350822/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6629392721547591550&amp;postID=8325275898382350822' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6629392721547591550/posts/default/8325275898382350822'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6629392721547591550/posts/default/8325275898382350822'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bauminisrael.blogspot.com/2007/08/ab-die-post.html' title='Ab die Post!'/><author><name>Baum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11573804955276043052</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>7</thr:total></entry></feed>
